Ganz gleich, ob Sie einen Urlaub am Meer oder in einem Steinbruch planen oder Ihren Kindern einfach nur die Zeit im Schwimmbad versüßen möchten – eine gut sitzende Maske und ein Schnorchel machen einen größeren Unterschied, als man denkt.
In der Kategorie „Masken und Schnorchel“ bei ACRA Sport finden Sie vor allem Vollgesichts-Schnorchelmasken, Kindersets und einzelne Schnorchel – also die Ausrüstung für entspanntes Schnorcheln an der Wasseroberfläche.
Nehmen Sie eine Vollgesichts-Schnorchelmaske mit (leichteres Atmen durch Nase und Mund, großes Sichtfeld).
Wählen Sie das 2-in-1-Set für Kinder (Tauchbrille + Schnorchel) oder das 3-in-1-Set (Tauchbrille + Schnorchel + Flossen).
Achten Sie auf eine Kombination aus oberer Abdeckung (Splash Guard / Dry Top) und idealerweise einem Auslassventil (Purge).
Wenn Sie separat einkaufen und sich ausschließlich für Flossen interessieren, schauen Sie sich auch unseren separaten Einkaufsratgeber „Flossen“ an, in dem Sie eine Übersicht über die verschiedenen Flossentypen sowie Tipps zur Auswahl finden.
Vollgesichtsmaske = bequem für das Freizeit-Schnorcheln an der Wasseroberfläche (oft beschlagfrei dank getrennter Kanäle), jedoch nicht für tieferes Tauchen / Freitauchen geeignet. Bei Vollgesichtsmasken spielen auch die richtige Luftzirkulation und das Risiko des „Rebreathing“ (das erneute Einatmen von ausgeatmeter Luft) eine Rolle – wählen Sie daher ein bewährtes Modell in der richtigen Größe und überfordern Sie sich nicht.
Die Maske sollte schmerzfrei am Gesicht anliegen. Bei Vollgesichtsmasken wird in der Regel ein einfacher Maßwert vom Nasenansatz bis zum Kinnansatz herangezogen (z. B. eine Grenze von etwa 12 cm zwischen den Größen S/M und L/XL – orientieren Sie sich bitte an der Größentabelle des jeweiligen Produkts).
Beim Schnorcheln sollte der Atemwiderstand so gering wie möglich sein. Wenn Sie bei ruhigem Tempo außer Atem geraten, hilft oft eine größere/geräumigere Maske oder gegebenenfalls ein einfacherer Schnorchel ohne unnötig enge Stellen. (Bei Vollgesichtsmasken ist es außerdem wichtig, Pausen einzulegen und sich nicht zu überanstrengen – vor allem in der Strömung und bei Wellengang.)
Auf Reisen werden Sie den zusammenklappbaren Schnorchel und die Tragetasche (üblich bei Vollgesichtsmasken) zu schätzen wissen. Um Ihre Erlebnisse festzuhalten, eignet sich ein Modell mit Kamerahalterung, z. B. das AEONE.
Auf der Wasseroberfläche bei Wellengang werden Sie den Wellenbrecher bzw. die Abdeckung gegen das Eindringen von Wasser zu schätzen wissen – sie verringert deutlich, wie viel Wasser von oben eindringt.
Tipp: Oft reicht ein Wellenbrecher (Semi-Dry) aus. Eine „völlig trockene“ Lösung mit Schwimmer (Kugel) kann gut sein, aber einige Quellen weisen darauf hin, dass dieser sich verklemmen und Probleme beim Einatmen verursachen kann – daher ist es sicherer, sich an den Wellenbrecher + das Ventil zu halten.
Beispiele:
Das Ventil im Bereich des Knies/der Beuge ermöglicht beim Auftauchen ein schnelleres Ablassen des Wassers – weniger Blasen, weniger Stress.
Das merkt man schon nach 10 Minuten. Das weiche Silikonmundstück und der biegsame Schlauch/das flexible Knie entlasten den Kiefer, und der Schnorchel „zieht“ nicht am Mund, wenn man den Kopf bewegt.
Ein Schnorchel sollte nicht unnötig lang oder voluminös sein. Üblicherweise wird eine Rohrlänge von etwa 40 cm angegeben, und das Volumen des Schnorchels sollte ca. 150 ml nicht überschreiten (wegen des sogenannten Totraums – schlechterer Luftaustausch). Für kleinere Kinder ist daher ein Schnorchel mit geringerem Volumen besser geeignet.
Ein guter Schnorchel hat eine Form, die sich dem Kopf anpasst (geringerer Widerstand beim Schwimmen), ein Rohr aus einem Material, das nicht drückt, und idealerweise eine auffällige Farbe (zumindest am Ende des Rohrs), damit Sie an der Wasseroberfläche besser zu sehen sind.
✔ Beschlagen: Vor dem Eintauchen ins Wasser hilft eine Anti-Fog-Lösung oder die „klassische“ Methode – ein wenig Speichel auftragen und nur leicht abspülen (nicht vollständig abwaschen).
✔ Neue Maske und Film auf dem Glas (typischerweise bei klassischen Tauchmasken): Oft lässt sich der Restfilm mit einem milden Mittel entfernen (z. B. gewöhnliche weiße Zahnpasta – kein Gel).
✔ Wenn Wasser eindringt: Meistens liegt es an einem Haar, einer Schnur oder einer Badehose unter dem Wangenpolster oder an einem zu fest angezogenen Riemen. Der Riemen soll die Maske nur halten, nicht „zuschnüren“.
✔ Nach dem Aufenthalt im Meer immer mit Süßwasser abspülen (Riemen, Ventile, Verschlüsse) und im Schatten trocknen lassen.
✔ Schnorcheln Sie nicht alleine, bleiben Sie bei Ihrem Partner bzw. Ihrer Gruppe.
✔ Überprüfen Sie vor dem Einstieg die Wellen, die Strömung und den Schiffsverkehr und überschätzen Sie Ihre Kräfte nicht.
✔ Bei Vollgesichtsmasken: entspanntes Tempo, Pausen, richtige Größe; bei Übelkeit/Schwindel sofort aus dem Wasser gehen.
Woran erkenne ich, dass die Maske richtig sitzt?
Sie muss dicht anliegen, ohne zu drücken und ohne dass der Riemen „falsch“ festgezogen werden muss. Bei einer Vollgesichtsmaske sollten Sie den Abstand zwischen Nase und Kinn messen und die Größentabelle des Produkts beachten.
Kann ich mit einer Vollgesichtsmaske unter Wasser tauchen?
Sie ist in erster Linie für das Schnorcheln an der Oberfläche gedacht. Für wiederholte Tauchgänge / Freitauchen wird generell eine klassische Maske + Schnorchel empfohlen, und vor allem sollte man sich nicht überanstrengen. Bei Vollgesichtsmasken kommt zudem die Luftströmung und das mögliche Risiko des Rebreathing ins Spiel, daher ist es sinnvoll, sich an das Motto „Freizeit, Oberfläche, Ruhe“ zu halten.
Warum gelangt ständig Wasser in meinen Schnorchel?
Bei Wellengang hilft ein Schnorchel mit oberer Abdeckung („Dry Top“) und idealerweise auch mit einem Ausblasventil zum schnellen Ausblasen.
Was tun, wenn meine Maske beschlägt?
Acra ist eine rein tschechische Marke, die seit 1991 sowohl für Privathaushalte als auch für Spielplätze auf dem Land eine umfassende Auswahl an Sportausrüstung anbietet.
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