So wählst du ein Skateboard und ein Longboard aus

 

Entdecken Sie Skateboards und Longboards für Anfänger und Fortgeschrittene.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen kurz, wie Sie je nach Fahrstil das richtige Modell auswählen und auf welche Parameter Sie achten sollten, damit das Board stabil, robust und komfortabel ist.

 

 

 

Schnellauswahl nach Verwendungszweck

1) Ich möchte vor allem Tricks und den Skatepark (klassisches Skateboard)

Achten Sie auf: doppelten Kick (angehobene Zehen und Ferse), konkave Form, schmaleres Deck (~20 cm), härtere/kleinere Rollen.
Empfehlungen aus dem Sortiment:

 

2) Ich möchte entspannt durch die Stadt fahren und ab und zu mal über das Wasser gleiten (Cruiser/Shortboard)

Achten Sie auf: größere und weichere Rollen (typischerweise 78A) = gleichen Pflastersteine und kleine Unebenheiten besser aus.
Empfehlungen aus unserem Sortiment:

 

3) Ich möchte längere Fahrten / Stabilität / Carving (Longboard)

Suchen Sie nach: einem längeren Board (ca. 97 cm), Drop-Through-Montage, großen weichen Rollen (78A).
Empfehlungen aus unserem Sortiment:

 

4) Ich möchte abends gut sichtbar sein (leuchtende Ringe / Effekt)

Sucht nach: LED-Rollen ohne Batterien (Dynamo) + gerne auch Drop-Through für mehr Stabilität.
Empfehlungen aus dem Sortiment:

 


 

Skateboard vs. Longboard: Was ist der größte Unterschied?

  • Skateboard: kürzer, wendiger, gut für Tricks geeignet; auf schlechterem Asphalt holpriger (kleinere Räder).
  • Longboard: länger und stabiler, oft mit weicheren und größeren Rollen (Komfort), ideal für Ausfahrten und Carving (fließendes Kurvenfahren in S-Kurven durch Gewichtsverlagerung von Kante zu Kante, ohne ständig abstoßen zu müssen)

 

6 Parameter, die es zu berücksichtigen gilt

1) Länge und Breite des Boards

  • ca. 79 × 20 cm = typische „Skate“-Maße (vielseitig einsetzbar zum Lernen und zum Spaß)
  • ca. 97 × 23 cm = stabiles Longboard zum Fahren

2) Form (Kick / Konkave / Aussparungen)

  • Doppel-Kick + Konkave = bessere Kontrolle und Tricks (z. B. KING/ROCKET)
  • Aussparungen + Drop-Through = Stabilität, niedrigerer Schwerpunkt, komfortables Abstoßen (Longboards/Compacts)

3) Rollen (Größe und Härte)

  • 78A (weicher) = Komfort auf Asphalt/Pflaster (NoRules/Longboards)
  • Kleinere Rollen (z. B. 50×30 / 50×36 mm) = spritziger, aber härter bei Unebenheiten

4) Kugellager (ABEC)

Für normales Fahren reicht ABEC 5 aus, ein „geschmeidigeres“ Fahrgefühl bieten oft ABEC 7 (beide Varianten sind im Angebot).

5) Achsen / Trucks (Breite)

Breitere Achsen und ein längerer Radstand = Stabilität; kürzer = Wendigkeit. (Bei ausgewählten Modellen sind die Breiten 5" / 5,5" / 7" angegeben.)

6) Tragfähigkeit

Achten Sie vor allem bei Kinder-/günstigeren Modellen darauf (z. B. 50–80 kg gegenüber 100 kg bei muuwmi).

 

 

 

Empfohlene Modelle

Anfänger / Fahren zu Hause (einfaches Board)

Skateboard „zum Lernen“ (wenn Sie bessere Komponenten wünschen)

Achtung: Modelle „mit Anti-Rutsch-Funktion“ sind nicht für Sprünge geeignet

  • ACRA S3 Anti-Rutsch – grün/weiß – der Hersteller weist ausdrücklich darauf hin, dass dieses Modell nicht für Sprünge ausgelegt ist (Risiko einer Beschädigung des Fahrwerks/der Platte).

Stadt und Komfort (Cruiser/Shortboard)

Ausflüge und Stabilität (Longboard)

Abendliches Skaten (leuchtende Rollen / Effekte)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welcher Typ eignet sich am besten für den absoluten Anfang?
Wenn du vor allem fahren und es entspannt angehen lassen möchtest, fang mit einem Cruiser/Shortboard oder Longboard an (größere/weichere Rollen = Komfort). Für Tricks und den Skatepark ist ein klassisches Skateboard mit Kick besser geeignet.

✔ Ist ABEC das Wichtigste?
Nein. ABEC gibt dir zwar einen Hinweis auf die Lager, aber das Fahrgefühl hängt auch von der Härte und Größe der Rollen, der Einstellung der Achsen und der Oberfläche ab, auf der du fährst.

✔ Welches Board aus dem Sortiment eignet sich nicht für Sprünge?
Bei den ACRA S3-Modellen „mit Anti-Rutsch-Beschichtung“ steht dies direkt in der Beschreibung (nicht für Sprünge ausgelegt).

✔ Was ist „Drop-Through“ bei einem Longboard?
Eine Montage, bei der der Truck durch das Board „gesteckt“ wird – das Board liegt tiefer, ist stabiler und lässt sich besser abstoßen (typischerweise Longboards 97×23 cm und Compact-Longboards 83×22 cm).

✔ Was bedeuten Kick / Konkave / Aussparungen am Deck?

  • Kick (Kicktail/Nose) = angehobenes Ende des Boards (leichteres Anheben des Boards, Tricks, Überfahren von Bordsteinkanten).
  • Konkave = Wölbung des Boards in Form einer „Schale“ (bessere Fußabstützung und Kontrolle beim Fahren).
  • Aussparungen (Cutouts/Wheel Wells) = Aussparungen über den Rädern (geringeres Risiko, dass das Rad beim Kurvenfahren am Board reibt).

✔ Ich möchte etwas, das handlich ist und in öffentliche Verkehrsmittel passt – was soll ich wählen?
Schaut euch das Shortboard 43×22 cm oder das NoRules 57×15 cm an (kleiner, leichter zu tragen).

✔ Leuchtende Räder – muss ich mich um Batterien kümmern?
Bei ausgewählten Modellen ist angegeben, dass sie batterielos sind (Dynamo/LED).

✔ Was tun, wenn das Board quietscht oder sich die Räder schwerer drehen?
Meistens liegt es an den Lagern – vermeide Wasser und Feuchtigkeit. Es hilft, die Lager zu reinigen (von Staub/Schmutz) und leicht zu schmieren; oft verbessert sich dadurch das Fahrgefühl spürbar.

 

Skateboards und Longboards

Acra ist eine rein tschechische Marke, die seit 1991 sowohl für Privathaushalte als auch für Spielplätze auf dem Land eine umfassende Auswahl an Sportausrüstung anbietet.

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