Der Medizinball gehört zu den vielseitigsten Trainingsgeräten. Er hilft Ihnen dabei, die Rumpfmuskulatur zu stärken sowie Ihre Koordination, Kondition und Bewegungsdynamik zu verbessern. Sie können ihn zu Hause, im Fitnessstudio sowie beim Funktions- oder Konditionstraining einsetzen.
Dank der verschiedenen Gewichte können Sie sich für eine leichtere Variante entscheiden, um an Ihrer Technik zu feilen und fließendere Bewegungen zu erzielen, oder für eine schwerere Variante für kraftbetonte Übungen.
Gerade das Gewicht ist bei der Auswahl am wichtigsten. Generell gilt: Ein Medizinball sollte schwer genug sein, um Widerstand zu bieten, aber nicht so schwer, dass er die Technik, die Präzision oder den Bewegungsumfang beeinträchtigt. Wenn Sie während der Übung die Kontrolle verlieren, ist das gewählte Gewicht zu hoch.
1–2 kg ⟶ Geeignet für Kinder, Senioren, zur Rehabilitation nach Verletzungen oder als Aufwärmhilfe. Auch hervorragend für einhändige Übungen geeignet.
3–4 kg ⟶ Die ideale Wahl für Anfänger und Frauen, die sich erst an den Medizinball gewöhnen. Damit meistern Sie die Grundübungen im vollen Bewegungsumfang, ohne sich zu überlasten.
5–6 kg ⟶ Der goldene Mittelweg. Geeignet für funktionelles Training, Kniebeugen, Ausfallschritte, Rumpfrotationen oder Sit-ups. Sowohl Männer zum Aufwärmen als auch fortgeschrittene Frauen werden sie zu schätzen wissen.
7–8 kg ⟶ Für regelmäßige Sportler, die eine Herausforderung suchen und sowohl Kraft als auch Explosivität aufbauen möchten.
9–10 kg ⟶ Für erfahrene Sportler und alle, die ihren gesamten Körper intensiv belasten möchten. Crossfit, Leichtathletik-Training oder Krafttraining.
Faustregel: Wählen Sie ein Gewicht, mit dem Sie 15 Wiederholungen der Übung in korrekter Technik schaffen. Wenn es zu leicht geht, wählen Sie eine Stufe höher.
Für schnelle Würfe, Drehungen, Überkopfbewegungen oder dynamischere Übungen eignet sich in der Regel ein leichterer Medizinball. Für Kniebeugen, Ausfallschritte, die Stärkung der Körpermitte oder kraftbetonte Übungen können Sie zu einem schwereren Ball greifen. Bei Wurf- und schnelleren Übungen ist es im Allgemeinen ratsam, eine geringere Belastung zu wählen als bei langsameren Kraftübungen.
Die Acra-Medizinbälle bestehen zu 100 % aus synthetischem Gummi mit einem verstärkten Kern, der auch bei intensiver Nutzung eine lange Lebensdauer gewährleistet. Die Gummioberfläche mit geriffelter Struktur liegt auch bei schwitzigen Händen gut in der Hand – der Ball rutscht selbst bei den anspruchsvollsten Übungen nicht weg. Er eignet sich sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich und ist witterungsbeständig.
Der Medizinball ist äußerst vielseitig – er ist nicht nur für Sportler gedacht.
Training zu Hause: Er ersetzt gleich mehrere Trainingsgeräte auf einmal. Kniebeugen, Liegestütze mit Stütze, Drehungen, Würfe – all das können Sie im Wohnzimmer oder im Garten machen.
Funktions- und Crossfit-Training: Der Medizinball gehört zur Grundausstattung jedes Funktionstrainings. Er beansprucht den gesamten Körper und fördert Kraft, Schnelligkeit und Koordination.
Rehabilitation und Physiotherapie: Leichtere Varianten (1–3 kg) sind ein beliebtes Hilfsmittel von Physiotherapeuten für die schrittweise Belastung nach einer Verletzung.
Sportliche Vorbereitung: Tennisspieler, Fußballer, Eishockeyspieler – für alle ist der Medizinball eine hervorragende Ergänzung zum spezifischen Training.
Ist der Medizinball auch für Anfänger geeignet?
Ja. Gerade die leichteren Varianten eignen sich auch für Anfänger, für das Training zu Hause oder für ein grundlegendes Konditionstraining. Wichtig ist, das Gewicht nicht zu überschätzen und mit einfacheren Übungen zu beginnen.
Ist eine leichtere oder eine schwerere Variante besser?
Das hängt von der Art der Übung ab. Für schnellere und technisch anspruchsvolle Übungen ist meist eine leichtere Variante besser geeignet, für kraftbetonte, langsamere Übungen können Sie eine schwerere wählen. Entscheidend ist immer die Kontrolle über die Bewegung.
Darf ich den Medizinball gegen die Wand oder auf den Boden werfen?
Der klassische Medizinball ist in erster Linie für Kraft-, Funktions- und Reha-Training gedacht – er ist nicht für wiederholte, heftige Stöße auf harte Oberflächen ausgelegt. Zum Werfen auf den Boden sind spezielle Slam-Bälle vorgesehen.
Ist der Medizinball für Kinder geeignet?
Ja, die Varianten mit 1–2 kg sind auch für ältere Kinder und Jugendliche als Teil des Aufwärmtrainings oder der sportlichen Vorbereitung geeignet. Immer unter Aufsicht eines Erwachsenen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Medizinball und einem „Granat“?
Ein Medizinball ist ein klassischer runder Ball für eine breite Palette von Übungen. Ein „Granat“ ist eher ein kleineres Trainingsgerät mit einem Griff oder einer speziellen Form für andere Arten von Übungen.
Acra ist eine rein tschechische Marke, die seit 1991 sowohl für Privathaushalte als auch für Spielplätze auf dem Land eine umfassende Auswahl an Sportausrüstung anbietet.
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