Größe
Erwachsene und ältere Jugendliche wählen in der Regel Größe 5 (diese Größe wird im Sortiment am häufigsten angeboten).
Wo Sie spielen werden (Untergrund)
Einige Bälle eignen sich nur für Rasen (auf Asphalt/Beton nutzen sie sich schneller ab).
Gewicht
Für Kinder eignen sich leichtere Bälle (leichtere Kontrolle). Bei ausgewählten Produkten wird ein Gewicht von ca. 320 g angegeben.
Material / Konstruktion
Bei den verfügbaren Bällen wird häufig PVC verwendet (strapazierfähige Basis für den Freizeitgebrauch).
Kleiner Tipp: Wenn Sie einen Ball für Kinder kaufen, achten Sie nicht auf den „teuersten“ – achten Sie vor allem auf das Gewicht und den Untergrund, auf dem gespielt wird (Rasen vs. Hartplatz).
Größe und Länge
- Bei ausgewählten Schutzausrüstungen wird direkt eine Empfehlung entsprechend der Körpergröße angegeben (z. B. XL für ca. 180+ cm).
Konstruktion: einfach vs. komfortabel
- Einfach (Kunststoff/Textil) = Grundschutz, niedriger Preis.
- Gel-Polsterung = besserer Sitz und mehr Komfort bei längeren Spielen.
Knöchelschutz
Kleiner Tipp: Bei Schützern ist die Passform wichtiger als „was darauf steht“. Wenn sie nicht verrutschen und nicht drücken, ist der Spieler entspannter (und Sie müssen weniger Auszeiten einlegen).
1) Der richtige Reifendruck = bessere Ballkontrolle und ein angenehmeres Spielgefühl.
Der Ball sollte auf den am Ventil angegebenen Druck aufgepumpt werden; bei Spielbällen liegt dieser üblicherweise im Bereich von 0,6–1,1 (je nach Typ). Wir empfehlen eine Luftpumpe mit Manometer.
2) Ballgröße je nach Alter
- Größe 3: ca. bis 8 Jahre
- Größe 4: ca. 8–12 Jahre
- Größe 5: ab 12 Jahren und Erwachsene
Und falls jemand nach einem „gefühlsmäßig leichteren“ Ball für Kinder sucht: Es gibt auch leichtere Varianten (siehe unten).
3) Leichter Ball für Kinder
Ein leichter Ball lässt sich von Kindern besser schießen und kontrollieren, kann für ältere Spieler jedoch schon „seltsam fliegen“. Bei ACRA bieten wir z. B. einen leichten Ball mit ca. 320 g (Größe 5) an – typischerweise für kleinere Kinder auf Rasen.
4) Genähte vs. thermisch geklebte Panels
Die Art der Verbindung der Paneele beeinflusst die Strapazierfähigkeit und das Verhalten bei Nässe: Genähte Bälle sind in der Regel strapazierfähig, aber die Nähte können leichter Wasser aufnehmen; geklebte (nahtlose) Bälle können bei Nässe von Vorteil sein.
5) Der Belag ist entscheidender, als man denkt
- Rasen: der Klassiker
- Kunstrasen: Achten Sie auf Bälle, die für Kunstrasen gekennzeichnet sind (anderes Sprungverhalten, höhere Belastung für die Balloberfläche)
- Halle / Futsal: andere Bälle – diese sind meist kleiner, schwerer und haben einen geringeren Abprall
- Sand / Strand: Hier ist eine „Beach“-Variante sinnvoll.
6) Schulhof / Asphalt / Lehm
Viele Menschen spielen nicht nur auf Rasen. Wenn Sie häufig auf härterem Untergrund spielen, achten Sie auf das Material – ein Gummiball hält in der Regel mehr aus.
7) Schienbeinschoner: 2 entscheidende Punkte
- Sie müssen gut sitzen und dürfen nicht verrutschen (wenn sie sich drehen, sind sie zu groß oder nicht fest genug angezogen)
- Komfort der Polsterung: Gel- oder gepolsterte Schienbeinschoner sind bei längeren Trainingseinheiten angenehmer.
8) Torwarthandschuhe: Der häufigste Fehler ist die Pflege nach dem Training
Lass die Handschuhe nach dem Spiel nicht geschlossen in der Tasche – lass sie im Schatten trocknen und bewahre sie an einem trockenen Ort auf (Schimmel und Geruch sind das häufigste Ende von Handschuhen).