So wählt man Trainingsgewichte und Sandsäcke aus

 

Möchten Sie Ihr Training zu Hause intensivieren, beim Gehen, Laufen oder Krafttraining zusätzlichen Widerstand erzeugen, ohne dabei eine große Menge an Gewichten zu Hause zu haben? Genau dafür sind Körpergewichtsübungen und Trainingssäcke gedacht.

Sie eignen sich für Ausdauertraining, Krafttraining und funktionelles Training. Einige Varianten sind leicht und einfach im Alltag einsetzbar, andere sind bereits auf anspruchsvolleres Kraft- und Intervalltraining ausgerichtet.

Bei ACRAsport finden Sie in dieser Kategorie vor allem leichte Gewichte für Handgelenke und Knöchel, Wasserbeutel und klassische Sandbags mit unterschiedlichen Gewichten.

 

 

 

Schnellauswahl je nachdem, welches Problem Sie lösen möchten

1) Sie möchten den Schwierigkeitsgrad der Übung nur leicht erhöhen

In diesem Fall sollten Sie zu Handgelenk- oder Fußgelenkgewichten greifen. Diese eignen sich für zügiges Gehen, leichte Fitnessübungen, Aerobic-Training oder einfaches Krafttraining zu Hause. Die Vorteile sind das einfache Anlegen, der günstige Preis und die unkomplizierte Handhabung. Bei ACRAsport finden Sie zum Beispiel:

Für wen geeignet:
Für Anfänger, für leichtes Konditionstraining und für alle, die sich nicht mit komplizierten technischen Übungen beschäftigen möchten.

 

2) Sie suchen ein vielseitiges Hilfsmittel für zu Hause und unterwegs

Eine gute Wahl ist ein Wasser-Trainingssack. Man füllt ihn mit Wasser und lässt das Wasser nach dem Training wieder ab. Im Vergleich zu klassischen festen Gewichten sind die Bewegungen weniger stabil, sodass man den Rumpf stärker einbezieht und die Koordination verbessert. Der Wasser-Trainingssack ist eine interessante Option für alle, die ein funktionelles Training absolvieren möchten, ohne schwere Hanteln lagern zu müssen. ACRAsport bietet beispielsweise den Wasser-Trainingssack XL an, dessen Fassungsvermögen mit 35 Litern angegeben wird. Studien und Trainingsartikel zeigen, dass instabiler Widerstand die Aktivierung der Körpermitte im Vergleich zu stabileren Belastungsvarianten steigern kann.

Für wen geeignet:
Für funktionelles Training zu Hause, für alle, die mit variabler Belastung trainieren möchten, und für Nutzer, die Wert auf Platzersparnis legen.

 

3) Möchten Sie „richtig“ Kraft- und Funktionstraining betreiben?

Dann entscheiden Sie sich für einen Sandbag bzw. einen Trainingssack. Er eignet sich zum Tragen, für Kniebeugen, Ausfallschritte, Kreuzheben, Transportübungen, Drücken oder Zirkeltraining. Im Vergleich zu Hanteln ist er weniger stabil, sodass er den Griff, die Koordination und die Rumpfstabilität stärker fordert. Fachquellen heben gerade hervor, dass der Sandbag den Körper dazu zwingt, auch an der Stabilisierung zu arbeiten, und sich gut für Funktions- und Konditionstraining eignet.

Bei ACRAsport finden Sie in dieser Kategorie beispielsweise:

Für wen geeignet:
Für fortgeschrittenes Heimtraining, Zirkeltraining, Kraft- und Ausdauerübungen sowie für alle, die ein einziges Trainingsgerät für verschiedene Übungsarten suchen.

 

Worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Lastart

Das ist die allererste Entscheidung.

  • Gewichte an Handgelenken/Knöcheln: leichte Erhöhung des Widerstands bei einfacheren Bewegungen
  • Wassersack: variable, weniger stabile Belastung
  • Sandbag / Trainingssack: die vielseitigste Variante für Kraft- und Funktionstraining

 

Gewicht

Bei leichten Gewichten für Arme oder Beine ist es sinnvoll, eher mit einem geringeren Gewicht zu beginnen. Bei schwereren Säcken ist es wichtig, die Auswahl danach zu treffen, was Sie damit machen möchten. Für technische Übungen, das Tragen und Zirkeltraining ist ein gut zu bewältigendes Gewicht in der Regel besser geeignet als ein unnötig übertriebenes Gewicht. Bei tragbaren Gewichten und Westen empfehlen Fachquellen oft, mit etwa 5–10 % des Körpergewichts zu beginnen und das Gewicht schrittweise zu erhöhen; ein ähnliches Prinzip ist auch hier generell sinnvoll – erst die Technik beherrschen, dann erst das Gewicht erhöhen.

 

Möglichkeit zur Änderung der Belastung

Ein großer Vorteil ist, dass man nicht bei jedem Transport einen neuen Beutel kaufen muss.

  • Den Wassersack wechselt man je nach Füllstand
  • Einige Sandbags verfügen über Innensäcke
  • Der 20-kg-Trainingssack (3 × 6,5 kg) verfügt über herausnehmbare Innensäcke, sodass Sie Ihr Training individuell anpassen können

 

Greiftechniken und Handhabung

Achten Sie bei Sandbags darauf, wie viele Griffe sie haben und wie bequem sie sich handhaben lassen. Mehr Griffe bedeuten mehr Übungsvarianten. ACRAsport gibt für die RDX-Modelle acht feste Griffe, strapazierfähiges Cordura-Nylon 1200D und eine wasserabweisende Ausführung an. Genau das sind die Eigenschaften, auf die man bei einem Sandbag achten sollte.

 

Raum und Kompaktheit

Nicht jeder möchte zu Hause große Hanteln oder eine Krafttrainingsstation haben. Genau hier liegen die Vorteile der Säcke. Der Wassersack eignet sich auch für unterwegs oder für eine kleinere Wohnung, da man ihn erst vor Ort befüllen kann. Der Sandbag wiederum kann mehrere Trainingsgeräte in einem ersetzen.

 


 

Wie wählt man konkret aus?

Ich möchte nur leichte Übungen zu Hause machen oder mit Gewichten spazieren gehen

Wählen Sie 0,5 bis 1 kg pro Stück, maximal 1,5 kg, wenn Sie bereits etwas Training hinter sich haben.
Geeignete Produkte:

 

Ich möchte ein Trainingsgerät für den ganzen Körper

Wählen Sie einen Wasserbeutel oder einen leichteren Sandsack.
Geeignete Produkte:

 

Ich möchte ein intensiveres Funktionstraining und mehr Kraftreserven

Wählen Sie einen größeren Sandbag mit höherer Tragkraft und mehr Griffmöglichkeiten.
Geeignete Produkte:

 

Ich möchte das Gewicht je nach Trainingsart einstellen

Empfehlenswert ist ein verstellbarer Beutel mit herausnehmbaren Innenbeuteln.

Empfohlenes Produkt:

 

 

 

Tipps und Tricks

✔ Beim Gehen ist eine Belastung näher am Rumpf oft besser als an den Knöcheln
Bei längeren Spaziergängen oder zügigem Gehen ist eine Gewichtsverteilung näher am Körperzentrum in der Regel angenehmer und schonender. Gewichte an den Knöcheln eignen sich eher für kürzere Konditionstrainings als für langes Tragen.

✔ Laufen Sie nicht mit Gewichten an den Knöcheln
Gewichte an den Knöcheln sind nicht ideal zum Laufen. Sie eignen sich eher für einfachere Übungen zu Hause, kürzere Konditionstrainings oder gezieltes Krafttraining. Das Laufen mit Gewichten an den Knöcheln kann die natürliche Bewegungsabläufe verändern und die Belastung der Gelenke erhöhen.

✔ Achten Sie bei den Säcken nicht nur auf das zusätzliche Gewicht, sondern auch auf die Art des Widerstands
Ein Wassersack verhält sich anders als ein klassischer Sandsack. Wasser schwappt hin und her, Sand ist schwerer und „lebendiger“ als eine feste Hantel. Gerade dieser weniger stabile Widerstand ist der Grund, warum Sandsäcke das Training abwechslungsreicher gestalten und mehr Stabilisierungsmuskeln beanspruchen können.

✔ Fügen Sie die Belastung nicht von Anfang an in jedes Training ein
Beim Gehen, Laufen oder bei dynamischeren Übungen ist es sinnvoll, die Belastung zunächst nur in einen Teil des Trainings einzubauen. Der Körper gewöhnt sich so besser daran und die Gefahr einer Überlastung der Gelenke ist geringer.

✔ Achten Sie bei schwereren Säcken vor allem auf den Griff und die Handhabung
Bei einem Sandbag spielt nicht nur das Gewicht selbst eine Rolle, sondern auch, wie der Sack gehandhabt wird. Mehr Griffe bedeuten mehr Möglichkeiten beim Greifen, Tragen und bei den Übungen. Beim funktionellen Training ist dies oft wichtiger als die bloße Zahl auf dem Etikett. Bei den RDX-Säcken erwähnen wir dies auch in den Produktbeschreibungen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sind Handgelenk- und Fußgelenkgewichte für Anfänger geeignet?
Ja, aber es ist besser, mit einer leichteren Variante zu beginnen. Für normales Fitnesstraining reicht den meisten Menschen ein geringeres Gewicht aus, und erst mit der Zeit macht es Sinn, das Gewicht zu erhöhen.

Was ist besser: ein Wasserbeutel oder ein Sandbag?
Das hängt vom Trainingsstil ab. Ein Wassersack ist praktischer in der Aufbewahrung und aufgrund seines unregelmäßigen Widerstands interessant. Ein Sandsack ist in der Regel vielseitiger einsetzbar für Kraft- und Funktionstraining, zum Tragen und für schwerere Übungen.

Wie schwer sollte der Sack sein?
Einen, den Sie sicher und technisch korrekt bewältigen können. Bei Sandbags ist es besser, eine Reserve zu haben und sauber zu trainieren, als eine unnötig schwere Variante zu wählen. Anfänger beginnen in der Regel mit geringeren Gewichten und steigern diese schrittweise je nach Art der Übungen und ihrer Kondition.

Sind die Säcke auch für eine kleine Wohnung geeignet?
Ja. Genau das ist einer ihrer Vorteile. Ein Wassersack nimmt nach dem Entleeren nicht viel Platz weg, und auch ein Sandbag kann mehrere andere Trainingsgeräte ersetzen.

Kann man mit einem Sandbag den ganzen Körper trainieren?
Ja. Der Sandbag wird üblicherweise für Kniebeugen, Kreuzheben, Ausfallschritte, Tragen, Transportieren, Drücken sowie Zirkeltraining verwendet. Er ist eines der vielseitigsten Hilfsmittel für das funktionelle Training zu Hause.

Worauf muss man beim Training mit Gewichten achten?
Vor allem auf die Technik, die schrittweise Steigerung und darauf, dass die Belastung Sie nicht dazu zwingt, Ihre natürliche Bewegungsabfolge zu verändern. Wenn Sie spüren, dass es in den Gelenken zieht oder Sie die Kontrolle über die Bewegung verlieren, ist die Belastung zu hoch.

Gewichte und Taschen

Acra ist eine rein tschechische Marke, die seit 1991 sowohl für Privathaushalte als auch für Spielplätze auf dem Land eine umfassende Auswahl an Sportausrüstung anbietet.

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